POS. 01–14
Vom Triebwerk bis zur Spitze
Oben die Hüllen, auf der Achse das Innenleben. So wird sichtbar, was wo sitzt und wie die Baugruppen zusammengehören.
Rund 8 Meter hoch, selbstständig bis ins All. Noch ganz am Anfang.
Eine Rakete muss nicht riesig sein, um Forschung ins All zu bringen. Unsere ist rund acht Meter hoch, steuert ihren Flug selbst und entsteht in Zürich.
Scroll weiter, und die Rakete zerlegt sich in ihre Baugruppen. Raster 1 m, der Mensch daneben ist 1,8 m gross.
POS. 01–14
Oben die Hüllen, auf der Achse das Innenleben. So wird sichtbar, was wo sitzt und wie die Baugruppen zusammengehören.
POS. 01–03
Unter der zweiteiligen Nasenverkleidung sitzen die Experimente: Module auf drei Decks, darüber ein Messkopf mit Optik. Für sie fliegt die Rakete.
POS. 04–06
Flugrechner, Inertialsensorik, Navigation und Energieversorgung: Hier entsteht die Autonomie. Darüber liegen die Fallschirme, die alles zurückbringen.
POS. 07–10
Oxidator und Treibstoff in getrennten Tanks, dazwischen Drucktanks und Regler. Die Hülle trägt die Lasten und den Namen.
POS. 11–14
Schubgerüst, Brennkammer mit Kühlkanälen und Schubdüse. Vier Flossen halten die Rakete stabil auf Kurs.
Entwicklungsziele für eine kleine Rakete, die selbst entscheidet.
Nach dem Start fliegt die Rakete ohne Fernsteuerung. Navigation, Lenkung und Regelung laufen an Bord in einem geschlossenen Kreis.
Klein genug für ein Hochschulprojekt, gross genug für echte Experimente. Kompakt heisst auch: schneller bauen, testen und lernen.
Der Zweck jedes Flugs: Experimente dorthin bringen, wo Messungen vom Boden aus nicht möglich sind.
Inertialsensoren, Satellitennavigation, Luftdruck und Magnetfeld werden an Bord zu einem Bild des eigenen Zustands verrechnet.
Entwickelt in Zürich. Von der ersten Skizze bis zur Rakete auf dem Prüfstand: das ist das Ziel.
Flugkorridor, Geofence und Sperrzonen sind Teil der Auslegung von Anfang an und keine nachträgliche Ergänzung.
In 100 Kilometern Höhe beginnt nach gängiger Definition der Weltraum. Dorthin soll unsere Rakete Experimente tragen und sie danach am Fallschirm zurückbringen.
Ganz am Anfang. Heute gibt es die Idee, ein erstes Konzept und diese Seite.
Mission, Anforderungen und ein erster Gesamtentwurf.
Flugbahn, Struktur und Regelung am Rechner durchspielen.
Teilsysteme bauen und einzeln prüfen, bevor sie zusammenkommen.
Wenn alles am Boden funktioniert und die Bewilligungen vorliegen.
Wir suchen Menschen, die mitbauen, mitforschen oder das Projekt unterstützen.